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Landkreis Bautzen

         

Gemeenten Landkreis Bautzen

Der Landkreis Bautzen (sorbisch Wokrjes Budyšin) in Ostsachsen ist der flächenmäßig größte Landkreis des Freistaates mit Bautzen, Bischofswerda, Kamenz, Hoyerswerda und Radeberg als Großen Kreisstädten. Er grenzt im Norden an Brandenburg, im Osten an den Landkreis Görlitz, im Süden an die Tschechische Republik sowie den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die westlichen Nachbarn sind die Landeshauptstadt Dresden und der Landkreis Meißen. Der Kreis ist Mitglied der Euroregion Neiße.

Seine heutige Gestalt erhielt der Landkreis am 1. August 2008, als die Landkreise Bautzen und Kamenz sowie die bis dahin kreisfreie Stadt Hoyerswerda im Rahmen der Kreisreform Sachsen 2008 zusammengelegt wurden.    

 Bautzen * Bischofswerda * Burkau * Cunewalde * Demitz-Thumitz * Doberschau-Gaussig * Frankenthal * Grossdubrau * Grossharthau * Grosshennersdorf * Grosspostwitz * Guttau * Göda * Hochkirch * Hoyerswerda * Kubschütz * Königswartha * Malschwitz * Neschwitz * Neukirch/Lausitz * Niedercunnersdorf * Obercunnersdorf * Obergurig * Puschwitz * Radibor * Rammenau * Schirgiswalde-Kirschau * Schmölln-Puzkau * Sohland an der Spree * Sohland am Rotstein * Steinigtwolmsdorf * Strahwalde * Weissenberg * Wilthen

 

 

Bautzen

Bautzen, obersorbisch Budyšini, bis 3. Juni 1868 offiziell Budissin (siehe auch unter Name der Stadt), ist eine Große Kreisstadt in Ostsachsen. Die Stadt liegt an der Spree und ist Kreissitz des nach ihr benannten Landkreises Bautzen. Mit rund 40.000 Einwohnern ist Bautzen zugleich die größte Stadt des Kreises und die zweitgrößte der Oberlausitz sowie deren historische Hauptstadt. Obwohl in der Stadt selbst nur eine sorbische Minderheit von 5 bis 10 % der Bevölkerung wohnt, ist sie das politische und kulturelle Zentrum der Sorben. Die Stadt an der Spree liegt etwa 50 Kilometer östlich von Dresden am Übergang des Lausitzer Berglandes in das Tiefland im Norden im Naturraum des Oberlausitzer Gefildes. Nördlich der Stadt befindet sich die 1974 geschlossene Talsperre Bautzen. An ihrer Stelle waren früher die Dörfer Malsitz (Malsecy) und Nimschütz (Hnewsecy) im Spreetal gelegen. Etwa acht Kilometer südlich der Stadt tritt die Spree zwischen dem Drohmberg (Lubin) im Osten und dem Mönchswalder Berg (Mnišonc) im Westen aus dem Lausitzer Bergland hervor.... Wikipedia over Bautzen 

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Bischofswerda

Bischofswerda (obersorbisch Biskopicy) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Bautzen am westlichen Rand der sächsischen Oberlausitz. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Bischofswerda. Der Ortsname ist mittelhochdeutschen Ursprungs und bedeutet „am Wasser gelegene Siedlung des Bischofs“. Unter Einheimischen und Umwohnenden ist auch der inoffizielle Name Schiebock für die Stadt gebräuchlich. In der Volksetymologie wird dies auf den Begriff Schiebbock, einer speziellen Art Schubkarren, mit der früher Waren auf den städtischen Markt transportiert wurden, zurückgeführt. Tatsächlich leitet sich der Name aber vom alten sorbischen Ortsnamen Pribok (gesprochen Pschiebock) ab, der „an der Seite (der Alten Straße)“ bedeutet. Die Kleinstadt liegt etwa 30 km östlich von Dresden im Landkreis Bautzen. Die Stadt bezeichnet sich selbst als „Tor zur Oberlausitz“, da hier das erst im Mittelalter gerodete Waldland mit dem seit urgeschichtlicher Zeit besiedelten offenen Sorbengau Milska zusammentraf. Dessen Nahtstelle, ein breiter niedriger Geländesattel zwischen Kloster- und Butterbergmassiv, trennt mehrere Naturräume und ist Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Schwarzen Elster im Osten und der Wesenitz im Westen. Bischofswerda liegt im Nordwestlausitzer Hügelland und stößt im Nordosten an das Oberlausitzer Gefilde und im Südosten an das Lausitzer Bergland. Die Wesenitz ändert hier zunächst ihren bisher nordwestwärts gerichteten Lauf bis zu den Horkaer Teichen östlich der Stadt auf eine nördliche Richtung und verläuft von dort nach Südwesten. Die Ursache für den markanten Richtungswechsel, in dessen Folge der Wasserlauf eine breite sumpfige Niederung schuf, in der später mehrere Teiche angestaut wurden, liegt im Pleistozän begründet. Die Wesenitzschleife mit ihrem sumpfigen Umland bildete eine natürliche Verteidigungslinie im Süden der Stadt, weswegen die Stadtmauer in diesem Gebiet weniger aufwändig gebaut werden musste....Wikipedia over Bischofswerda
 

 

Burkau

Burkau (obersorbisch Porchow) ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde westlich von Bautzen im Osten Sachsens. Burkau liegt im Zentrum des Landkreises Bautzen in einem waldreichen Gebiet in der Oberlausitz. Der Ort selbst befindet sich im Tal des jungen Klosterwassers, das am westlichen Ortsende entspringt. In der Nähe befindet sich außerdem die Quelle der Schwarzen Elster im Nordwestlausitzer Hügelland. Die Gemeinde befindet sich etwa 6 km nördlich von Bischofswerda und 16 km westlich der Kreisstadt Bautzen. Sie liegt an der Bundesautobahn 4 (Dresden–Görlitz). Die Anschlussstellen Burkau und Uhyst am Taucher befinden sich im Gemeindegebiet. Die Bahnstrecke Bischofswerda–Kamenz wurde abgerissen, das Bahnhofsgebäude in Burkau blieb erhalten.... Wikipedia over Burkau

 


Cunewalde

Cunewalde (obersorbisch Kumwald) ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und eine Gemeinde im Landkreis Bautzen. Es liegt mitten im Lausitzer Bergland zwischen Bautzen und Löbau. Der Ort Cunewalde liegt im Tal des Cunewalder Wassers zwischen den Bergketten des Czorneboh (556 m) mit Hromadnik im Norden und des Bieleboh (499 m) im Süden. Er ist das längste Straßendorf Deutschlands mit einer Gesamtlänge von über 11 Kilometern.... Wikipedia over Cunewalde

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Demitz-Thumitz

Demitz-Thumitz (obersorbisch Zemicy-Tumicy) ist eine Gemeinde mit gleichnamigem Hauptort im Landkreis Bautzen. Sie liegt zwischen Bischofswerda und Bautzen. Die Gemeinde mit ihren 9 Ortsteilen liegt am Fuß des Klosterberges (Höhe von 394,3 Meter N.N.), dem Westausläufer des Lausitzer Berglandes, und im Lausitzer Gefilde. Demitz-Thumitz wird begrenzt von den Gemeinden Burkau und Göda im Norden, Doberschau-Gaußig im Osten, Schmölln-Putzkau im Süden und Bischofswerda im Westen.... Wikipedia over Demitz-Thumitz

 

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Doberschau-Gaußig

Doberschau-Gaußig, sorbisch Dobruša-Huska, ist eine nach den beiden Orten Doberschau und Gaußig benannte Gemeinde im Landkreis Bautzen in der sächsischen Oberlausitz. Doberschau liegt etwa vier, Gaußig etwa 9 km südwestlich der Großen Kreisstadt Bautzen am Nordrand des Lausitzer Berglandes. Die Gemeinde wird begrenzt von Göda und Bautzen im Norden, Obergurig im Osten, Wilthen im Südosten, Neukirch im Süden sowie Schmölln-Putzkau und Demitz-Thumitz im Westen. Alle umliegenden Gemeinden zählen zum Landkreis Bautzen.... Wikipedia over Doberschau-Gaußig

Frankenthal

Frankenthal (oberlausitzisch Frankln) ist eine Gemeinde im Landkreis Bautzen in Sachsen (Deutschland). Sie bildet mit der südlich von ihr gelegenen Gemeinde Großharthau die Verwaltungsgemeinschaft Großharthau. Mit weniger als 1000 Einwohnern ist Frankenthal nach Einwohnerzahl eine der kleinsten Gemeinden Sachsens. Nachdem der sächsische Innenminister Markus Ulbig im April 2010 für sächsische Gemeinden eine Zielgröße von mehr als 5000 Einwohnern im ländlichen Raum bekannt gab, ist die dauerhafte Selbständigkeit der Gemeinde mittelfristig ungewiss. Frankenthal liegt in der Oberlausitz, nahe der historischen meißnischen Grenze. Der Ort erstreckt sich über 2,5 Kilometer Länge in einer Talmulde entlang eines kleinen Baches von Nordwest nach Südost. Er grenzt im Westen an die Massenei, im Nordwesten an Bretnig, im Norden an Hauswalde, im Nordosten an Rammenau, im Südosten an Goldbach und im Süden an Großharthau. Die nächstgelegenen Städte sind Bischofswerda, Großröhrsdorf, Pulsnitz und Stolpen.... Wikipedia over Frankenthal 

 

Göda

Göda, sorbisch Hodzij, ist ein Ort und die gleichnamige Gemeinde in der Oberlausitz westlich von Bautzen. Die Gemeinde Göda befindet sich im fruchtbaren Altsiedelland des Oberlausitzer Gefildes westlich der Stadt Bautzen. Der Ort selbst erhebt sich am rechten Ufer des Langen Wassers, welches hier seit Jahrhunderten von einer Furt durchquert wurde. Auch die heutige Staatsstraße 111 (vormals B 6) folgt im Wesentlichen dem Verlauf dieses alten Handelsweges. Am höchsten Punkt im Ort steht die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Das Lange Wasser führte insbesondere in den Jahren 1897, 1945 und 1981 verheerende Hochwasser, die erhebliche Schäden anrichteten. Daher wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere Rückhaltebecken am Oberlauf errichtet. Das Gödaer Becken wurde 1962 in Betrieb genommen.... Wikipedia over Göda 

Großdubrau

Großdubrau, obersorbisch Wulka Dubrawa, ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde nördlich von Bautzen in Ostsachsen. Es zählt zur Oberlausitz und gehört offiziell zum Siedlungsgebiet der Sorben. Der Ortsname leitet sich vom sorbischen Wort dub für „Eiche“ ab. Dubrawa ist mit „Eichenwald“ zu übersetzen. Der Ort Großdubrau befindet sich etwa zwölf Kilometer nördlich der Großen Kreisstadt Bautzen auf einer Erhebung westlich der Spreeniederung auf etwa 200 Metern ü. NN. Dabei handelt es sich um eine Schotterterrasse als Überbleibsel des pleistozänen Flusslaufes der Elbe. Alle benachbarten Orte liegen zwischen 20 und 40 Metern tiefer. Die direkte Umgebung ist wellig und überwiegend bewaldet. Wälder machen fast ein Drittel der Gemeindefläche aus. Weitere 7 % entfallen auf die zahlreichen Teiche und Seen. Große Teile der Gemeinde zählen zum Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Großdubrau selbst ist ein Straßenangerdorf mit Erweiterungen vor allem in nördlicher Richtung.... Wikipedia over Großdubrau

Großharthau

Großharthau ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im Südwesten des sächsischen Landkreises Bautzen, an der Bundesstraße 6 auf halbem Weg zwischen Dresden und Bautzen gelegen und von beiden Städten etwa 25 km entfernt. Die Gemeinde bildet mit Frankenthal die Verwaltungsgemeinschaft Großharthau. Der Ort Großharthau liegt rund sechs Kilometer westsüdwestlich von Bischofswerda beidseitig der Bundesstraße 6, wobei sich der größere Teil des Siedlungsgebiets nördlich dieser Straße befindet. Zwischen Seeligstadt und Großharthau schneidet die Bahnstrecke Dresden–Görlitz die nordwestlich von Großharthau liegende Massenei, bevor sie den Bahnhof Großharthau im Südwesten der Ortschaft erreicht. Westlich des Hauptortes liegt der Ortsteil Seeligstadt, südwestlich Schmiedefeld und südlich Bühlau.... Wikipedia over Großharthau 

Großpostwitz/O.L.

Großpostwitz (auch Großpostwitz/O.L.), sorbisch Budestecy, ist ein Ort und die gleichnamige Gemeinde 6 km südöstlich von Bautzen in der sächsischen Oberlausitz. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Großpostwitz-Obergurig. Großpostwitz liegt im Südosten des Landkreises Bautzen in einem waldreichen Gebiet am Rande des Oberlausitzer Berglandes. Die an der Spree und der Bundesstraße 96 liegende Gemeinde verfügt mit dem Bahnhof Großpostwitz über eine Station an der Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau, auf der 2004 der Betrieb eingestellt wurde. Am Abzw Großpostwitz zweigte die ebenfalls stillgelegte Bahnstrecke Großpostwitz–Löbau ab, die heute als Radweg nach Löbau genutzt werden kann. Durch Großpostwitz verläuft außerdem der Spreeradweg von Bautzen nach Neusalza-Spremberg. Die Gemeinde wird begrenzt von Bautzen im Norden, Kubschütz im Nordosten, Cunewalde im Südosten, Schirgiswalde-Kirschau im Süden sowie Obergurig im Westen.... Wikipedia over Großpostwitz/O.L. 

 

Hochkirch

Hochkirch, obersorbisch Bukecy, ist ein Ort und Sitz der gleichnamigen Gemeinde am Ostrand des sächsischen Landkreises Bautzen in der Oberlausitz. Hochkirch liegt im südöstlichen Teil des Landkreises, etwa 10 Kilometer östlich von Bautzen. Im Osten grenzt die Gemeinde an die Stadt Löbau, im Süden trennt die Czorneboh-Kette Hochkirch von Cunewalde, im Westen liegt Kubschütz und im Norden die Stadt Weißenberg. Mit dem Czorneboh liegt die höchste Erhebung des Landkreises Bautzen knapp auf dem Grund der Gemeinde.... Wikipedia over Hochkirch

Hoyerswerda

Hoyerswerda, obersorbisch Wojerecy, ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Bautzen im Freistaat Sachsen. Die drittgrößte Stadt der Oberlausitz liegt etwa 35 km südlich von Cottbus und 55 km nordöstlich von Dresden im sorbischen Siedlungsgebiet. Die Stadt ist Teil des Oberzentralen Städteverbundes aus Bautzen, Görlitz und Hoyerswerda. Die Siedlung, die 1423 das Stadtrecht erhielt, existierte vermutlich seit dem 12. Jahrhundert. Allerdings blieb Hoyerswerda bis in die 1950er Jahre eine Kleinstadt. Erst mit dem Ausbau der Braunkohleabbau-, -verarbeitungs- und -veredelungsstandorte des „Energiebezirks“ Cottbus nach der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erfuhr Hoyerswerda große städtebauliche Erweiterungen. Es entstanden die durch Plattenbauweise geprägten Wohnkomplexe, die Bevölkerung vervielfachte sich von etwa 7000 Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg auf über 70.000. Mit den wirtschaftlichen Veränderungen der deutschen Wiedervereinigung setzte ein starker Bevölkerungsrückgang ein. Im Jahr 1991 lenkten die rassistisch motivierten Ausschreitungen in Hoyerswerda bundesweite und internationale Aufmerksamkeit auf die Stadt. Durch großflächige Eingemeindungen wurde die Stadtfläche vergrößert, die Einwohnerzahl stabilisierte sich bei rund 34.000 Menschen. Hoyerswerda liegt am südlichen Rand des Lausitzer Seenlandes, das sich im Land Brandenburg beginnend in südöstlicher Richtung durch Ostsachsen zieht. Der höchste Punkt von Hoyerswerda liegt 153 m ü. NN, der tiefste 115 m (ohne Bauwerke). Auf dem Stadtgebiet befinden sich die Landschaftsschutzgebiete Lauta-Hoyerswerda-Wittichenau (d 51), das Elstergebiet um Neuwiese (d 52), das Naherholungsgebiet Hoyerswerda (d 53) und der Spannteich Knappenrode. Naturschutzgebiete in der Nähe sind das Dubringer Moor südwestlich und der Knappensee (d 54) südöstlich von Hoyerswerda. Als geschützter Landschaftsbestandteil ist der Werderbereich Dörgenhausen klassifiziert.... Wikipedia over Hoyerswerda

Königswartha

Königswartha, obersorbisch Rakecy, ist ein Dorf und die zugehörige Gemeinde in der Oberlausitz im Zentrum des Landkreises Bautzen. Es liegt etwa auf halber Strecke zwischen den beiden Städten Bautzen (20 km) und Hoyerswerda an der Bundesstraße 96. Königswartha gehört zu den wenigen Orten, deren deutscher Ortsname sich nicht vom sorbischen ableitet. „Rakecy“ bedeutet „Leute des Krebses“ und verweist vermutlich auf den Wasserreichtum der Gegend. Obwohl Königswartha im sorbischen Siedlungsgebiet liegt, ist der Anteil der sorbisch sprechenden Bevölkerung in der eher protestantischen Gemeinde Königswartha wesentlich geringer als in den südlich und westlich angrenzenden katholisch geprägten Nachbargemeinden (z. B. Ralbitz-Rosenthal). Noch 1884 stellten die Sorben 87 % der Bevölkerung. Durch Königswartha fließt das Schwarzwasser, ein Nebengewässer der Schwarzen Elster. Die umliegende Landschaft ist überwiegend flaches waldreiches Heideland. Über 80 Teiche werden mehrheitlich auch heute noch zur Fischzucht (vor allem Karpfen) genutzt.... Wikipedia over Königswartha

Kubschütz

Kubschütz, sorbisch Kubšicy, ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im sächsischen Landkreis Bautzen. Die Gemeinde entstand 1994 aus den ehemaligen Gemeinden Jenkwitz, Kubschütz und Purschwitz. Der Ort selbst liegt an der Kreuzung zwischen der Bundesstraße 6 und der Bahnstrecke Görlitz–Dresden und hat 505 Einwohner. Die Große Kreisstadt Bautzen liegt etwa 5 Kilometer westlich. Im Süden befindet sich das Oberlausitzer Bergland mit dem Czorneboh als zweithöchstem und dem Valtenberg als höchstem Berg. Die Landesgrenzen zu Tschechien liegen etwa 25 Kilometer südlich, zu Polen etwa 40 Kilometer östlich. Die Gemeinde wird begrenzt von Malschwitz im Norden, Weißenberg und Hochkirch im Osten, Cunewalde und Großpostwitz im Süden sowie Bautzen im Westen.... Wikipedia over Kubschütz

Malschwitz

Malschwitz, obersorbisch Malešecy, ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde etwa 6 km nordöstlich von Bautzen in Sachsen. Die Gemeinde Malschwitz liegt nördlich der Talsperre Bautzen sowie im Süden des Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Landschaftsprägend ist die ausgedehnte Niederung der Flüsse Spree, Kleine Spree, Kotitzer Wasser und Löbauer Wasser. Hier befinden sich mehrere Teichgebiete mit Schilfbeständen. Beim Ortsteil Kleinbautzen kreuzt die A 4 das Gemeindegebiet. Diese ist über den Anschluss Bautzen-Ost (ca. 5 km) zu erreichen. Durch das Gemeindegebiet führt die B 156. Beim Ortsteil Lömischau mündet rechtsseitig das Löbauer Wasser in die Spree.... Wikipedia over Malschwitz

Neschwitz

Neschwitz, obersorbisch Njeswacidlo, ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde ca. 14 km nordwestlich von Bautzen in der sächsischen Oberlausitz. Neschwitz ist im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft gelegen. Es ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Neschwitz. Das Barockschloss Neschwitz steht im gleichnamigen Ort Neschwitz, etwa 15 km nordwestlich von Bautzen in Sachsen und zählt mit dem dazugehörigen Schlosspark zu den kulturhistorisch bedeutsamen Schlossanlagen der Lausitz. Mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten 1990 wurde die Gemeinde Neschwitz Eigentümerin von Schloss und Park. Sie übernahm damit ein schwieriges Erbe. Aber sie unternimmt große Anstrengungen, um mit den wenigen Fördermitteln, die der Freistaat Sachsen zur Verfügung stellt, diese historische Schlossanlage zu erhalten und zu pflegen. Einer der vier Pavillons Der Park und die Pavillons sind mittlerweile wieder saniert, in einen der Pavillons zog 1994 die Naturschutzstation Neschwitz ein, in einen zweiten die Sächsische Vogelschutzwarte. Diese betreibt u. a. auch eine Pflegestation für verletzte Vögel[18]. Und auch in den dritten Pavillon sind Vereine als Mieter eingezogen. Festsaal im Barockschloss Im Alten Palais selbst sind noch zahlreiche Sanierungsarbeiten auszuführen. Die Dachbalken leiden unter dem Befall des Borkenkäfers, sie müssen erneuert werden. Auch die Wand- und Deckenbemalung erfordert eine Restaurierung. Immerhin ist im Schloss wieder eine Ausstellung zu besichtigen und in der großen Halle sind standesamtliche Eheschließungen im festlichen Rahmen möglich. ... Wikipedia over Neschwitz 

 

 

Neukirch/Lausitz

Neukirch/Lausitz (sorbisch Wjazonca) ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im Südosten des Bundeslandes Sachsen. Es gehört zum Landkreis Bautzen und liegt eingebettet zwischen zwei Bergzügen des Oberlausitzer Berglandes am Fuße des reich bewaldeten 587 m hohen Valtenberges. Der Valtenberg ist der Neukircher Hausberg. An ihm entspringt die durch Neukirch fließende Wesenitz. Größere Städte in der Umgebung sind Bautzen (15 km) und Bischofswerda (12 km).... Wikipedia over Neukirch/Lausitz

 

Obergurig

Obergurig, sorbisch Hornja Hórka, ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im sächsischen Landkreis Bautzen am Fuße des Mönchswalder Berges (447 m). Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Großpostwitz-Obergurig. Obergurig liegt etwa 4 km südlich der Großen Kreisstadt Bautzen am nördlichen Abhang des Lausitzer Berglandes. Die Gemeinde wird begrenzt von Bautzen und Großpostwitz im Osten, Wilthen im Süden und Doberschau-Gaußig im Westen.... Wikipedia over Obergurig

 

Puschwitz

Puschwitz, obersorbisch Bóšicy, ist eine Gemeinde, etwa zwölf Kilometer nordwestlich von Bautzen in der sächsischen Oberlausitz gelegen. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Neschwitz. Ein großer Teil der Bevölkerung, vor allem in den Ortsteilen Jeßnitz, Guhra und Lauske, spricht Sorbisch als Muttersprache. Nach seiner Einwohnerzahl ist Puschwitz die fünftkleinste Gemeinde Sachsens. Puschwitz liegt im Zentrum des Landkreises Bautzen. Südlich der Gemeinde verläuft die A 4. Diese ist über den Anschluss Salzenforst (rund acht Kilometer) zu erreichen. Östlich der Gemeinde verläuft die B 96.... Wikipedia over Puschwitz  

 

Radibor

Radibor, obersorbisch Radwor, ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im Landkreis Bautzen in der Oberlausitz, etwa 10 km nördlich von Bautzen. Der Ort selbst hat rund 700 Einwohner, die Gemeinde etwa 3200. Ein großer Teil der Bevölkerung spricht Sorbisch als Muttersprache.... Wikipedia over Radibor

 

Rammenau

Rammenau (obersorbisch Ramnou bzw. Ramnow; oberlausitzisch Roamm) ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im Landkreis Bautzen. Zusammen mit der Nachbarstadt Bischofswerda bildet Rammenau die Verwaltungsgemeinschaft Bischofswerda. Bekannt ist das Dorf für seine weitläufige barocke Landschlossanlage, das Barockschloss Rammenau, sowie als Geburtsort des Philosophen Johann Gottlieb Fichte. Rammenau liegt etwa 4 km nordwestlich der Großen Kreisstadt Bischofswerda am Grunabach nahe der Bundesautobahn 4. Im bewaldeten nördlichen Gemeindeteil entspringt die Große Röder.... Wikipedia over Rammenau
 

Schirgiswalde-Kirschau

Schirgiswalde-Kirschau (sorbisch Šerachow-Korzym) ist eine Kleinstadt im Zentrum des Oberlausitzer Berglandes und gehört zum sächsischen Landkreis Bautzen.... Wikipedia over Schirgiswalde-Kirschau
 

VAKANTIEHUIS FUCHSBERG: Het alom bekende en gezinsvriendelijke vakantieoord Schirgiswalde wordt liefdevol de "parel van Oberlausitz" genoemd en ligt in het schilderachtige berglandschap van Oberlausitz. Leuke zomerse activiteiten zijn wandelen, fietsen, rondstruinen in de binnensteden met hun rijke cultuurgeschiedenis. In de winter kunt u gaan skiën op de hellingen - een afwisselende vakantie voor de hele familie. U verblijft aan de rand van het bos, waar u een prachtig uitzicht heeft op het Schirgiswaldertal vanaf het netjes onderhouden groen domein. De ideale plaats om te relaxen en te ontspannen. Het volledig uitgeruste en comfortabele vakantiehuisje biedt u het vereiste wooncomfort in een prachtige natuurrijke omgeving. Voor gezinnen met kinderen is er een speeltuin en de kleintjes kunnen zich bovendien ook naar hartenlust uitleven in het aangrenzende bos.... meer info bij Chalet.nu  

 

Schmölln-Putzkau

Schmölln-Putzkau (sorb. Smelna-Póckowy) ist eine Gemeinde im Süden des ostsächsischen Landkreises Bautzen, die am 1. März 1994 durch den Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Gemeinden Schmölln/OL, Putzkau und Tröbigau entstand. Die Gemeinde befindet sich in der Oberlausitz. Schmölln-Putzkau liegt etwa 14 km südwestlich der Großen Kreisstadt Bautzen und 4 km östlich der Großen Kreisstadt Bischofswerda. Das Gemeindegebiet wird bei Putzkau in einer breiten Talwanne von der Wesenitz durchflossen. Der nördliche Teil mit den Ortsteilen Neuschmölln, Schmölln und Tröbigau entwässert dagegen über mehrere Bäche zum Hoyerswerdaer Schwarzwasser hin.... Wikipedia over Schmölln-Putzkau
 

Sohland an der Spree

Sohland an der Spree (obersorbisch Zalom) ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im Südosten von Sachsen an der Grenze zu Tschechien. Mit fast 7.000 Einwohnern ist es eine der einwohnerstärksten Gemeinden des Landkreises Bautzen und auch eines der größten Dörfer Sachsens. Sohland liegt direkt an der Bundesstraße 98 mit Anschluss an die Bundesautobahn 4 über Bautzen. Zahlreiche Umgebindehäuser, darunter das älteste Umgebindehaus des Landkreises Bautzen, prägen das Ortsbild. Sohland liegt etwa 15 km südlich der Großen Kreisstadt Bautzen im Lausitzer Bergland. Die Höhenlage der Gemeinde erstreckt sich von 280 m (Spreetal nach Schirgiswalde) bis 487 m (Kälbersteine). Der Abstand zwischen beiden Punkten beträgt nur 1500 m. Die Gemeinde wird begrenzt von Schirgiswalde-Kirschau im Norden, Oppach im Osten, Šluknov (Schluckenau), Velký Šenov (Groß Schönau) und Lipová (Hainspach) im Süden sowie Steinigtwolmsdorf im Westen.... Wikipedia over Sohland an der Spree
 

 

Steinigtwolmsdorf

Steinigtwolmsdorf (sorbisch Wolbramecy, oberlausitzisch-umgangssprachlich Wunsdurf) ist eine Gemeinde im Landkreis Bautzen im Südosten des Freistaates Sachsen, direkt an der Grenze zu Tschechien. Steinigtwolmsdorf liegt im Süden des Landkreises Bautzen mitten im Oberlausitzer Bergland. Es befindet sich etwa 13 km südöstlich von Bischofswerda und ca. 14 km südwestlich der Kreisstadt Bautzen. Steinigtwolmsdorf liegt an der Bundesstraße 98 (Bischofswerda – Oppach – Zittau). Der nächste Haltepunkt ist der Haltepunkt Neukirch (Lausitz) Ost an der Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau. Die Gemeinde wird begrenzt von Wilthen im Norden, Schirgiswalde-Kirschau und Sohland an der Spree im Osten, Lipová (dt. Hainspach) und Lobendava (dt. Lobendau) im Süden sowie Neustadt in Sachsen und Neukirch/Lausitz im Westen.... Wikipedia over Steinigtwolmsdorf
 

 

Weißenberg

Weißenberg, sorbisch Wóspork, ist eine Landstadt im sächsischen Landkreis Bautzen in der Oberlausitz. Die eigentliche Stadt hat etwa 1000 Einwohner, mit den umliegenden Dörfern sind es ungefähr 3200. Weißenberg liegt etwa 16 km östlich der Großen Kreisstadt Bautzen nördlich des Strohmberges am Löbauer Wasser. Die Stadt wird begrenzt von Malschwitz und Hohendubrau im Norden, Vierkirchen im Osten, Löbau im Südosten, Hochkirch im Südwesten sowie Kubschütz im Westen.... Wikipedia over Weißenberg

Wilthen

Wilthen (obersorbisch Wjelecin) ist eine sächsische Kleinstadt in der Nähe der tschechischen Grenze in der Oberlausitz im Landkreis Bautzen. Die Stadt nennt sich selbst auch „Stadt des Weinbrandes“. Wilthen liegt etwa 9 km südlich der Großen Kreisstadt Bautzen und 45 km östlich von Dresden am Butterwasser im Lausitzer Bergland....Wikipedia over Wilthen