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Kocher-Jagst

         

Plaatsen in Kocher-Jagst

  

Bad Friedrichshall *  Braunsbach * Gaildorf * Hardthausen am Kocher * Jagsthausen * Kirchberg an der Jagst * Langenbrettach * Möckmühl * Neudenau * Neuenstadt am Kocher * Oedheim * Roigheim * Widdern 

Bad Friedrichshall

Bad Friedrichshall ist eine Stadt im Landkreis Heilbronn im Nordosten Baden-Württembergs, Deutschland. Bad Friedrichshall liegt im Nordosten des Landkreises Heilbronn an den Mündungen von Jagst (Jagstfeld) und Kocher (Kochendorf) in den Neckar.  

 

Schloss Lehen: Die Vorgängerburg von Schloss Lehen wurde unter der Herrschaft der Herren von Kochendorf 1294 erstmals erwähnt. Es handelte sich um eine Wasserburg, die die Furt der Nibelungenstraße über den Kocher sichern sollte. 1553 wurde diese mittlerweile zur Ruine verfallene Wasserburg abgerissen. Im Auftrag von Wolfgang Conrad Greck von Kochendorf und seiner Gemahlin Sibylle von Gemmingen-Guttenberg wurde an ihrer Stelle ein neues Wasserschloss im Renaissance-Stil erbaut. Unter anderem diente es als Jagdschloss der Könige von Württemberg. Im 18. Jahrhundert wurde der einstige Wassergraben zugeschüttet. Auf seinem Gebiet befindet sich heute ein kleiner Park mit Bäumen und Rosenbeeten. 1953 wurde das Schloss zum Hotel und Restaurant umgebaut. Zwischen 2002 und 2005 wurde es wiederum aufwändig restauriert, so dass das denkmalgeschützte Gebäude heute seinen Gästen in historischem Ambiente modernen Komfort bieten kann. 

Schloss Heuchlingen: Das Deutschordensschloss Heuchlingen erhebt sich auf einer steilen Anhöhe über der Jagst etwa drei Kilometer oberhalb der Mündung in den Neckar. Bei der Anlage wird eine Siedlung, vielleicht auch nur ein größeres Gehöft vermutet, dessen Anfänge im 6. bis 8. Jahrhundert liegen könnten. Wahrscheinlich noch im 12. Jahrhundert wurde eine Burg zu Huchelheim erbaut, die zusammen mit der darunter liegenden Mühle 1222 erstmals erwähnt wurde. Als Burgherr wurde Henricus de Huchelheim genannt. Dieser Name ist fränkisch und bedeutet „Heim des Huchilo“. Bereits 1330 hatte dieses Adelsgeschlecht keinen Besitz mehr in Heuchlingen. Die Abtei Ellwangen vergab in der Folgezeit Burg und Güter an verschiedene Adelige, die Anlage wurde zur Ganerbenburg. Als 1484 der Deutsche Ritterorden die Herrschaft in der Region übernahm, gelangte auch Heuchlingen in den Folgejahren in dessen Besitz. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde die Burg Sitz eines Unteramtes im Oberamt Gundelsheim, den sie rund 300 Jahre behalten sollte. Im Bauernkrieg 1525 wurde Burg Heuchlingen zerstört. 1530 erfolgte unter dem Deutsch- und Hochmeister Walter von Cronberg der Wiederaufbau im Stile eines Renaissanceschlosses. Mitte des 18. Jahrhunderts erfolgten eingreifende Umbaumaßnahmen, die dem Schloss Heuchlingen das jetzige Aussehen verliehen. 1806 zog der erste König von Württemberg, Friedrich I., Schloss Heuchlingen mit allen Rechten an sich. Heute ist es Mittelpunkt eines rund 100 Hektar großen landwirtschaftlichen Gutes.

Greckenschloss: Das mächtige Bergschloss auf dem Lindenberg im Bad Friedrichshaller Ortsteil Kochendorf wird auch Greckenschloss genannt. Diesen Namen verdankt es seinen ehemaligen Besitzern, den Grecken von Kochendorf. Wolf Conrad Greck II. von Kochendorf ließ das Schloss zwischen 1599 und 1602 im Renaissancestil errichten, der insbesondere in den beiden geschwungenen, mit Obelisken verzierten Renaissancegiebeln Ausdruck findet. Das Greckenschloss ist ein Beispiel für jene Herrensitze, die dem anspruchsvollen feudalen Leben des niederen Adels in der damaligen Zeit gerecht wurden. Ein Graben, der zur Verteidigung gegen feindliche Angriffe diente, trennt das Schloss gegen Osten vom Lindenberg ab. Im Dreißigjährigen Krieg erlitt das Gebäude schwere Schäden, die jedoch bis 1661 behoben wurden. Nach dem Aussterben der Grecken ging das Schloss 1762 in das Eigentum des Ritterkantons Odenwald über, 1806 wurde es württembergisch. Nach 1806 diente das Greckenschloss verschiedensten Zwecken und kam 1829/30 in Privathand. Zeitweise war eine Zigarren-, später eine Likörfabrik darin untergebracht. Im Jahre 1914 erwarb die Gemeinde Kochendorf die Anlage. Auch im Zweiten Weltkrieg wurde das Greckenschloss stark beschädigt. Nach 1945 wurde es für Flüchtlingswohnungen genutzt. Im Laufe der Jahre konnten die Räumlichkeiten nach und nach der Volksschule, später der Grundschule zur Verfügung gestellt werden. Seit 2004 werden umfangreiche Sanierungsarbeiten an dem Gebäude durchgeführt. 

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Braunsbach

Braunsbach ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Braunsbach liegt im Kochertal, etwa 15 km von der Kreisstadt Schwäbisch Hall entfernt. Die Gemeinde Braunsbach liegt inmitten des Hohenloher Landes, in dem Waldberge, Hochflächen und Flusstäler sanft ineinander überwechseln.  Das "Land der Burgen und Schlösser", wie Hohenlohe auch liebevoll genannt wird, hat es verstanden, die in den Städten überall sichtbare Historie mit der Moderne zu verbinden. Braunsbach liegt im nördlichen Teil Baden-Württembergs und im nordwestlichen Teil des Landkreises Schwäbisch Hall. Die Gemeinde grenzt direkt an den Hohenlohekreis und liegt verkehrsgünstig an der L 1045 und L 1036. Zur Autobahn A 6 sind es 10 km, zu den Kreisstädten Schwäbisch Hall und Künzelsau je 15 km.... naar website   

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Gaildorf

Gaildorf ist eine Stadt am Fluss Kocher in Baden-Württemberg. Sie hat etwa 12.500 Einwohner. Gaildorf gilt als Zentrum des Limpurger Landes, das sich südlich von Schwäbisch Hall erstreckt. Das Stadtgebiet wird von Süd nach Nord vom Kocher durchflossen, der hier ein breites Tal ausbildet. Gaildorf zählt nicht zu den im Blickpunkt der Touristenströme liegenden und dementsprechend überlaufenen Städten und Gemeinden. Dennoch hat die Stadt eine Reihe bedeutender Sehenswürdigkeiten zu bieten. Seien es nun die Spuren der berühmten Schenken von Limpurg, die diese im Städtchen nachhaltig hinterlassen haben, oder aber die, welche an einige der berühmten "Söhne" Gaildorfs erinnern. Die Vergangenheit wird wieder lebendig. Ein Historischer Rundgang mit Informationtafeln an allen Stationen erschließt dem Besucher wichtige Stationen der Stadtgeschichte.... naar website 

Hardthausen am Kocher

Hardthausen am Kocher ist eine ländliche Wohngemeinde im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg.

Hardthausen liegt im Osten des Landkreises Heilbronn im unteren Kochertal am südlichen Rande des Harthäuser Waldes.


 

 

Jagsthausen

Jagsthausen ist eine Gemeinde mit ungefähr 1.500 Einwohnern im Landkreis Heilbronn, nördliches Baden-Württemberg.

Jagsthausen liegt im Nordosten des Landkreises Heilbronn am Unterlauf der Jagst, etwa 50 km vor ihrer Mündung in den Neckar.
 

 

Kirchberg an der Jagst

Kirchberg an der Jagst ist eine Stadt im Nordosten von Baden-Württemberg bei Schwäbisch Hall. Kirchberg liegt auf einem Höhenrücken über dem Jagsttal, wo sich die Hohenloher und die Haller Ebene treffen. Vor 625 Jahren, im Jahr 1373, gab Kaiser Karl IV. in einer zu Eger ausgefertigten Urkunde dem Grafen Krafft IV. zu Hohenlohe die Erlaubnis, vor seiner Burg Kirchberg an der Jagst eine Stadt zu bauen - mit Mauern, Pforten, Türmen und anderen Befestigungen, mit einem Wochenmarkt und eigenem Halsgericht. Seit der Zeit des Hochmittelalters haben viele Epochen in Kirchberg ihre Spuren hinterlassen: Aus der Burgsiedlung wurde eine gräfliche Stadt, dann eine reichsstädtische Festung und schließlich ein hohenlohischer Residenzort von bescheidener barocker Pracht. Heute ist Kirchberg im Landkreis Schwäbisch Hall ein sympathischer Wohn- und Gewerbestandort mit einer romantisch verträumten Altstadt, umgeben vom Grün des Hohenloher Landes.... naar website  

 

 

Langenbrettach

Langenbrettach ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg, die am 1. Januar 1975 durch den Zusammenschluss von Brettach und Langenbeutingen zur neuen Gemeinde Brettach-Langenbeutingen entstand und am 1. Juli 1976 in Langenbrettach umbenannt wurde. Langenbrettach liegt im Osten des Landkreises Heilbronn an der Brettach, einem Nebenfluss des Kochers, auf 170 bis 330 m ü. NN. Die Gemeinde hat Anteil an den Naturräumen Hohenloher-Haller Ebene und Schwäbisch-Fränkische Waldberge.  

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Möckmühl

Möckmühl ist eine Stadt im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg.

Möckmühl liegt nördlich von Heilbronn am Zusammenfluss von Seckach und Jagst in 169 bis 350 Meter Höhe.  

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Neudenau

Neudenau (im Ortsdialekt Neidene) ist eine Stadt und ein Unterzentrum im Landkreis Heilbronn in Deutschland. Sie gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.

Neudenau liegt im nordöstlichen Landkreis Heilbronn an der Jagst. 

 

 

Neuenstadt am Kocher

Neuenstadt am Kocher ist eine Stadt im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg. Sie ist ein Unterzentrum im nordöstlichen Landkreis und gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart. Neuenstadt liegt im Osten des Landkreises Heilbronn am Kocher, in den hier die Brettach mündet. Neuenstadt hat Anteil an den Naturräumen Schwäbisch-Fränkische Waldberge, Kocher-Jagst-Ebenen und Hohenloher-Haller Ebene.

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Oedheim

Oedheim ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg (Deutschland). Sie gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.

Oedheim liegt am Unterlauf des Kochers im Norden des Landkreises Heilbronn. Die Gemeinde hat Anteil an den Naturräumen Schwäbisch-Fränkische Waldberge und Hohenloher-Haller Ebene. 

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Roigheim

Roigheim ist eine kreisangehörige Gemeinde im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg.

Roigheim liegt im äußersten Norden des Landkreises Heilbronn an der Seckach, einem Nebenfluss der Jagst. Es liegt am Übergang vom Bauland zu den Kocher-Jagst-Ebenen. 

 

Widdern

Widdern an der Jagst ist eine Stadt im Landkreis Heilbronn. Sie ist (nach Langenburg und Hettingen) die drittkleinste Stadt Baden-Württembergs.

Widdern liegt im Nordosten des Landkreises Heilbronn, am Unterlauf der Jagst, etwa 50 km von ihrer Mündung in den Neckar entfernt. In Widdern mündet die Kessach in die Jagst.