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Kreis Tübingen

         

Plaatsen in Kreis Tübingen

Der Landkreis Tübingen ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er bildet zusammen mit dem Landkreis Reutlingen und dem Zollernalbkreis die Region Neckar-Alb im Regierungsbezirk Tübingen. Der Landkreis Tübingen grenzt im Norden an den Landkreis Böblingen, im Osten an den Landkreis Reutlingen, im Süden an den Zollernalbkreis, im Westen an den Landkreis Freudenstadt und im Nordwesten an den Landkreis Calw.  

 

Ammerbuch * Bodelshausen * Dettenhausen * Dusslingen * Gomaringen * Hirrlingen * Kirchentellinsfurt * Kusterdingen * Mössingen * Nehren * Neustetten * Ofterdingen * Rottenburg am Neckar * Starzach * Tübingen   

 

Ammerbuch

Ammerbuch ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen. Die Gemeinde Ammerbuch liegt in 345 bis 551 Meter Höhe zum Teil am Rand des Naturparks Schönbuch und zum Teil im Tal der Ammer im nördlichen Gäu.

Ammerbuch ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen und besteht aus den 1971 zur Gemeinde zusammengelegten Dörfern Altingen, Breitenholz, Entringen, Pfäffingen, Poltringen und Reusten. Der Name ist nicht historisch gewachsen sondern ein Kunstwort, das auf die landschaftliche Lage zwischen Ammertal und Schönbuch verweisen soll. Namen dieser Art sind typisch für die Gemeindereformen der 1970er Jahre in Württemberg (vgl. z. B. Albstadt, Filderstadt, Starzach, Weinstadt)  Ammerbuch ist durch angenehm mildes Klima geprägt, in einigen Teilorten wird noch im Nebenerwerb Weinbau betrieben. Nach der Tieferlegung der Ammer in den dreißiger und fünfziger Jahren treten keine Probleme mehr mit Überschwemmungen der Ammer auf. Ammerbuch liegt am Rande der Erdbebenzone des Hohenzollerngrabens. In und um Ammerbuch gibt es viele Möglichkeiten, seine Freizeit zu verbringen und dabei eine Menge zu erforschen, zu erleben und zu erfahren.

Naturpark Schönbuch: Der 156 Quadratkilometer große Wald wurde 1972 zum ersten Naturpark in Baden-Württemberg erklärt. Besonders an den Wochenenden übt der Schönbuch und dabei auch das Wildgehege mit Spielplatz und Grillstelle am "Saurucken" bei Entringen eine große Anziehungskraft auf viele Besucher von nah und fern aus. Ein gut beschildertes Wegenetz sorgt dafür, dass sich die Erholungssuchenden gut zurecht finden. Hardtwald: Der "kleine" Wald in Ammerbuch Flugplatz bei Poltringen: Sozusagen mitten in Ammerbuch: Der Flugplatz zwischen Ammertal und Schönbuch... naar website

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Bodelshausen

Bodelshausen ist die südlichste Gemeinde des Landkreises Tübingen, vier Kilometer nördlich von Hechingen. Bodelshausen liegt südlich des Landschaftsschutzgebiets Rammert. Am südöstlichen Dorfeingang von Bodelshausen liegt unweit der Bundesstraße 27 der Butzensee.

Die rund 6.000 Einwohner zählende Gemeinde Bodelshausen, die südlichste Gemeinde des Landkreises Tübingen, lohnt in vielerlei Hinsicht zum Verweilen. Im Krebsbachtal gelegen, zeugen der Butzensee am Ortseingang und die den Ort überragende Dionysiuskirche von der landschaftlich reizvollen Lage. Mit dem Rathaus als Mittelpunkt, dem „Forum“ sowie der Seniorenwohnanlage (einschl. Kurz- und Langzeitpflege), Banken und attraktiven Ladengeschäften verfügt die Gemeinde über ein sehr ansprechendes neu gestaltetes Ortszentrum mit kurzen Wegen. Das „Forum“ ist Zentrum für Soziales und Kultur. Letzteres findet mit einer attraktiven Bibliothek, Veranstaltungsräumlichkeiten und einem Jugendraum sehr guten Anklang bei Bürgerschaft und Gästen. Die dort integrierte Wohnung und die Zweigstelle der Sozialstation für die Raumschaft Bodelshausen/Ofterdingen sind wichtige Grundpfeiler des sozialen Engagements. 34 Vereine bieten ein umfangreiches und weit reichendes Angebot zur Freizeitbetätigung für Jung und Alt. Die Jugend findet darüber hinaus im Jugendzentrum „Checkpoint“ und im Rahmen der weiteren Angebote des Kinder- und Jugendbüros (Offene Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Soziale Gruppenarbeit) viele Möglichkeiten der Freizeitbetätigung. Insgesamt 6 Kindergärten mit 10 Gruppen (auch mit erweiterten Öffnungszeiten bis hin zur Ganztagsbetreuung und dem Angebot eines Naturkindergartens) und ein Schülerhort (einschließlich des Angebotes im Rahmen der verlässlichen Grundschule) befinden sich im Ort.  Mit dem Neubau der „Krebsbachhalle“, einer dreiteilbaren Mehrzweckhalle, ging 1998 ein lang ersehnter Wunsch der Einwohnerschaft in Erfüllung. Damit konnte auch das Sport-, Kultur-, und Freizeitgelände Gerstlaich mit seinen zahlreichen Angeboten zum vorläufigen Abschluss gebracht werden. Ein neuer Rasensportplatz komplettiert seit 2004 das umfangreiche Sportstättenangebot. Circa 2.600 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und ein kräftiger Einpendlerüberschuss zeugen von der Wirtschaftskraft Bodelshausens. Textilindustrie, Rollladenbau, Parkett- und Fensterfertigung, Kunststoffverarbeitung und die Metallbranche sind die prägenden Wirtschaftszweige. Viele nutzen den günstigen Fabrikverkauf und das Outlet-Angebot im Ort. In der heimatgeschichtlichen Sammlung im ehemaligen Fabrikgebäude Bahnhofstraße 73 finden geschichtlich Interessierte spannende Einblicke in die Entwicklung der Gemeinde „vom Kleinbauerndorf zum Industriestandort“ mit Schwerpunkt „Arbeiterbewegung im beginnenden 20. Jahrhundert“. Bodelshausen mit seiner ungewöhnlich guten Infrastruktur hat keinen Grund zur Sorge um die Zukunft. Auswanderungen, wie sie 1750 vorkamen, sind nicht mehr zu befürchten. Im Gegenteil, nach Bodelshausen kommt man gerne.... naar website   

Dettenhausen

Dettenhausen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg (Deutschland). Dettenhausen liegt auf der Schönbuchlichtung, etwa 12 km südöstlich von Böblingen. Es befindet sich am Nordrand des Waldgebiets und gleichnamigen Naturparks Schönbuch.

Dettenhausen – die nördlichste Gemeinde des Landkreises Tübingen - liegt reizvoll im Naturpark Schönbuch zwischen den Verdichtungsräumen Stuttgart und Tübingen. Die attraktive Wohngemeinde hat eine gute Infrastruktur. Neben dem Altenzentrum Haus im Park zählen das Bürgerhaus, die Sport- und Versammlungshalle und das Freibad zu den Glanzstücken des gemeindlichen Dienstleistungs – u. Freizeitangebotes. Mit 30 Vereinen präsentiert der Ort ein breites gesellschaftliches Betätigungsfeld auf kultureller, musischer und sportlicher Ebene. Besonders interessant und besuchenswert ist das Schönbuchmuseum, wo die ortsgeschichtliche Bedeutung des Sandsteins, die Waldarbeit und die „höfische Jagd im Schönbuch“ dokumentiert sind. Die Lage im Schönbuch und die unmittelbare Nähe zum Naturschutzgebiet Schaichtal begründen den besonderen Naherholungswert der Gemeinde. Im neuen und erweiterten Rathaus bietet die Verwaltung der Bürgerschaft einen optimalen Service. Architektonisch spiegelt es in seiner Verbindung von Tradition und modernen Elementen meisterlich den Charakter der Gemeinde wieder. Mit der wieder in Betrieb genommenen Schönbuchbahn ist Dettenhausen in den Verkehrsverbund Stuttgart integriert und hat auch mit den Buslinien nach Tübingen und Stuttgart gute Nahverkehrsverbindungen in den Großraum Stuttgart und in die Kreisstadt Tübingen. Neben dem vorherrschenden Wohncharakter ist Dettenhausen auch von seinen breit gefächerten mittelständischen Handwerks- und Gewerbebetrieben geprägt. Die Gemeinde stellt sich als modernes Gemeinwesen mit großem bürgerschaftlichem Engagement und einem hohen Wohnwert dar.... naar website  

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Dusslingen

Dußlingen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen, etwa zehn Kilometer südlich von Tübingen im Steinlachtal gelegen. Die Gemeinde liegt im Norden des Steinlachtals zwischen der Schwäbischen Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert südlich von Tübingen. Durch Dußlinger Gemarkung fließen die Steinlach und die Wiesaz.

Die Gemeinde Dusslingen liegt im nördlichen Steinlachtal, eingebettet zwischen dem Vorland der Schwäbischen Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert, circa 8 km südlich der Universitäts- und Kreisstadt Tübingen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Dusslingen unter dem Ortsnamen „Tuzzilinga“ im Jahre 888. In dem Sanierungsgebiet Bahnhofstraße entsteht das neue Ortszentrum. Im Juli 2003 wurde dort das neue Rathaus eingeweiht, gefolgt von einem Dienstleistungszentrum für Ältere, welches im Juli 2005 offiziell eingeweiht wurde. Dieses besteht aus dem Gemeindepflegehaus Dusslingen, der Wohnanlage „Lebensräume für Jung und Alt“ und der integrierten Sozialstation Steinlach-Wiesaz. Durch den Umbau einer alten Fabrik zu Loftwohnungen, ein neues Wohn- und Geschäftshaus und betreutes Wohnen für Behinderte entsteht eine neue Ortsmitte, die viele Bedarfe des täglichen Lebens deckt. Durch die zentrale Lage Dusslingens, direkt an der Bundesstraße 27, in unmittelbarer Nähe zu den Städten Tübingen und Reutlingen bietet Dusslingen günstigste Standortvoraussetzungen für Gewerbe, Handel und Handwerk. Mit dem künftigen Gewerbegebiet „Untere Breite“ direkt an der vierspurigen B 27 stellt die Gemeinde Dusslingen äußerst attraktive Gewerbeflächen zur Verfügung .

Mit drei Kindergärten und allen weiterführenden Schulen am Ort, sowie freien Bauplätzen in unterschiedlichen Größen im Neubaugebiet „Maltschach/Geigesried“ in unmittelbarer Nähe zu Kindergärten und dem Schulzentrum „Steinlach-Wiesaz“ (mit der Maria-Sibylla-Merian-Realschule, dem Karl-von-Frisch-Gymnasium und einer Mensa mit Nachmittagsbetreuung) präsentiert sich Dusslingen als familienfreundliche Wohlfühlgemeinde. Diese umfassende Infrastruktur und die direkte Anbindung an die Bahnlinie Tübingen – Sigmaringen und die schöne Landschaft um Dusslingen lassen die Einwohnerzahlen nach wie vor stetig steigen. Zusammen mit den Gemeinden Gomaringen, Nehren und der Stadt Reutlingen hat Dusslingen den 15 ha großen hochschulnahen Gewerbepark „UNIPRO“ gegründet. Er bietet Existenzgründern vor allem aus den Bereichen Medizin/Biologie, Informatik/Kommunikation, Umwelt/Gesundheit und Technik/Elektronik die Möglichkeit der Ansiedlung. Insbesondere den Absolventen der Hochschulen aus der Region sollen geeignete Voraussetzungen vor Ort geboten werden. Ein lebendiges Vereinsleben mit über 40 Vereinen, Vereinigungen und kirchlichen Organisationen sorgt für ein attraktives, aktives und vielseitiges Freizeitangebot für jedermann. In Dusslingen gibt es auch Brauchtum und Tradition, wie das jährliche Maibaumaufstellen der Feuerwehr, den zweimal jährlich stattfindenden Krämermarkt, verschiedene Vereinsfeste, den Seniorennachmittag, den Blumenschmuckwettbewerb, das Sommerferienprogramm für Kinder oder das Weihnachtsliedersingen unterm Weihnachtsbaum. Kunstausstellungen und Konzerte runden das kulturelle Angebot ab.... naar website  

 

 

Gomaringen

Gomaringen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen etwa zehn Kilometer südlich von Tübingen und etwa elf Kilometer südwestlich von Reutlingen. Gomaringen liegt im Tal der Wiesaz, einem rechten Nebenfluss der Steinlach, welche in den Neckar mündet. Die Anfänge des Ortes liegen – wie die Namensendung auf „ingen“ nachweist – in der Zeit der Besiedlung des Raumes durch die Alemannen. Im 11. Jahrhundert wird Gomaringen zum ersten Mal in der Chronik des Berthold von Zwiefalten urkundlich genannt.

Gomaringen mit seinem Ortsteil Stockach ist ein günstiger Wirtschaftsstandort mit sehr guten Verkehrsverbindungen zur Universitäts- und Kreisstadt Tübingen (10 km) und zur Industriestadt Reutlingen (12 km). Durch die Erschließung ruhiger und attraktiver Wohngebiete und neuer Gewerbegebiete wurde Gomaringen zu einem begehrten Wohn- und Arbeitsort. Besonders zu erwähnen ist die Erschließung des 15 Hektar großen Gewerbeparks UNIPRO, der neben großflächigen Perspektiven auch Existenzgründern in den Hightec-Branchen beste Entwiklungsmöglichkeiten bietet. Kindergärten mit flexiblen Öffnungszeiten, Grund- und Hauptschule (mit Ganztagesbetreuung), Realschule und Gymnasium stehen für das umfassende Bildungsangebot der Gemeinde. Eine leistungsfähige VHS ergänzt dieses. Die kulturelle Vielfalt wird durch die schon zur Tradition gewordenen Kleinkunstveranstaltungen und den an die historischen Stätten der Gemeinde führenden „Gomaringer Geschichtspfad“ dokumentiert. 1998 wurde nach umfassenden Sanierungsarbeiten das Schloss Gomaringen eingeweiht. Dieses sehenswerte Gebäude wird heute als Bürgerhaus und Museum (Schloss- u. Gustav-Schwab-Museum) genutzt. Es bietet der Jugendmusikschule und der Volkshochschule qualitätsvolle Räumlichkeiten. Regelmäßig finden dort die „Gomaringer Schlosskonzerte“ und weitere interessante Kulturveranstaltungen statt. Heiraten in historischem Ambiente und Feiern in stilvollem Rahmen runden das Angebot im Schloss ab. 55 Vereine und Vereinigungen bieten ein vielseitiges Freizeitangebot für jedermann. Eine neue 3-teilbare Sporthalle mit Kultursaal ist im Bau. Soziale Einrichtungen wie die beschützende „Werkstatt für behinderte Menschen“ (WfbM) geben Behinderten einen sinnvollen Lebensinhalt. Im Alten- und Pflegeheim -Gustav-Schwab-Stift- und in den betreuten Seniorenwohnungen im Ilse-Graulich-Haus finden Senioren ein umfassendes Betreuungsangebot. Tagespflege wird angeboten.... naar website  

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Hirrlingen

Hirrlingen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen, in Baden-Württemberg (Deutschland). Hirrlingen liegt ungefähr 9 km südwestlich von Rottenburg am Neckar und etwa 9 km nordwestlich von Hechingen am Rand des Landschaftsschutzgebiets Rammert.

Bereits der Name Hirrlingen deutet auf die Entstehung der Gemeinde während der alemannischen Landnahmezeit im 4./5. Jahrhundert hin. Grabfunde aus jüngerer Zeit haben dies bestätigt. Eine Erinnerungsstätte wurde in der Eichenbergstraße geschaffen. Der Ortsname ist erstmals im Jahr 1091 in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen in Schaffhausen erwähnt, bis ins 15 Jahrhundert lautet er Hurningen oder Hürningen. Ab dem ausgehenden 15. Jahrhundert waren die Herren von Ow Inhaber der Herrschaftsrechte und des Besitzes Hirrlingen, einem reichsunmittelbaren Marktflecken. In diese Zeit fällt der Bau des Schlosses, das neben der Kirche aus den Jahren 1770/1772 und der St. Michaels-Kapelle beim Gemeindefriedhof, sowie dem Kloster das wesentlichste Gebäude in der Gemeinde darstellt. Es wurde in der heutigen Form von Georg VII in den Jahren 1557/1558 erstellt und dient seit 1825 als Rathaus. Dies war möglich, nachdem die Bürger im Jahr 1821 das Gebäude und die dazu gehörigen Rechte und Besitztümer erwarben. Ursprünglich war der Ort landwirtschaftlich geprägt. Heute ist Hirrlingen eine Wohngemeinde, in der das traditionelle, qualitativ hochstehende Handwerk in seiner vielfältigen Ausprägung große Bedeutung hat. Zusätzlich konnten Arbeitsplätze in Industrie und Gewerbe geschaffen werden. Infrastrukureinrichtungen, die heutigen Anforderungen in guter Weise genügen, sind vorhanden. Die landschaftlich reizvolle Lage am Rauhen Rammert und die kulturelle und sportliche Vielfalt der Vereine sowie das persönliche Engagement der Bürger macht Hirrlingen zu einem attraktiven Wohnort und Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. Die bekannte Aktivität der Vereine bietet weitere Anreize zum Besuch der Gemeinde. Auf sie ist auch das in dieser Form einmalige Partnerschaftsdreieck Hirrlingen-Hajos (Ungarn) - Minerbio (Italien) zurückzuführen.... naar website  

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Kirchentellinsfurt

Kirchentellinsfurt ist eine Gemeinde jeweils etwa sieben Kilometer östlich von Tübingen und nordwestlich von Reutlingen gelegen. Kirchentellinsfurt liegt im Neckartal und am Rand des Schönbuchs. Die Echaz mündet hier in den Neckar.

Umrahmt von den Landschaftsschutzgebieten Neckartal und Schönbuch ist die Gemeinde Kirchentellinsfurt am Ostzipfel des Landkreises Tübingen ein außergewöhnlich gefragter Wohn- und Gewerbestandort. Die Gemeinde ist an der Eisenbahnlinie Stuttgart- Tübingen gelegen und verfügt über ein dichtes Netz an Nahverkehrsverbindungen in Richtung Reutlingen und Tübingen, wie auch über die B 27 nach Stuttgart und auf die A8 Richtung Karlsruhe und München. Der 5.475 Einwohner zählende Ort hat einiges an infrastrukturellen Einrichtungen zu bieten: 4 Kindergärten mit attraktiven Betreuungsangeboten, Grund-, Haupt- und Realschule, Sportanlagen (einschließlich einer 3-teilbaren Sporthalle, einem Fun-Park und einem Verkehrsübungsplatz) und Spielplätze befinden sich am Ort. Dieses Angebot wird außerdem durch das Gemeindepflegehaus mit betreuten Altenwohnungen und Pflegeplätzen ergänzt. Eine Vielzahl von Vereinen sorgt für eine lebendige Freizeitgestaltung. Mit dem 1988 vollständig renovierten und restaurierten, denkmalgeschützten „Großen Schloss“, wurde für repräsentative und kulturelle Veranstaltungen ein würdiger Rahmen geschaffen. Darüber hinaus birgt dieses Gebäude eine einzigartige kulturhistorische Sammlung und lädt zu einem Besuch ein. Ausgangspunkt für Wanderungen in den nahegelegenen Schönbuch bietet das im Eigentum der württembergischen Hofkammer stehende Hofgut „Einsiedel“, das rund 312 ha an Fläche bewirtschaftet, sowie das auf dem Einsiedel im Jahr 1482 erbaute Jagdschloss, in welchem auch ein Jugendhaus der katholischen Kirche untergebracht ist. In den Sommermonaten ist der Baggersee Anziehungspunkt für viele Badegäste aus der Region.... naar website  

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Kusterdingen

Kusterdingen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen, oberhalb des Neckartals zwischen Tübingen und Reutlingen gelegen. Kusterdingen liegt auf den Härten, unmittelbar südöstlich von Tübingen.

Kusterdingen ist ein Kind der Gemeindereform. Die heute circa 8.000 Einwohner zählende Gemeinde wurde 1975 aus den ehemals selbstständigen Orten Immenhausen, Jettenburg, Mähringen, Kusterdingen und Wankheim gebildet. Der Landstrich über dem Neckartal und vor der Schwäbischen Alb, in dem die Orte liegen, wird seit alters her „Härten“ genannt. Seinen typischen Charakter verleihen ihm ausgedehnte Streuobstwiesen, der ländlichbäuerliche Charme seiner Dörfer und die von Wiesen und Feldern dominierte Landschaft. Die Gemeinde bietet neben einem reichhaltigen Vereinsleben und aktiven Kirchengemeinden zahlreiche Infrastruktureinrichtungen: Nahversorgung, Kleinkindbetreuung, Ganztagskindergarten, Jugendfarm, Bürger- und Kulturhaus, Gemeindepflegehaus und sogar ein Kino. Kusterdingen bietet Wohnen in ländlicher Umgebung mit günstiger Nähe zu kulturellen und kommerziellen Zentren in engster Nachbarschaft. Hier kann der Bürger Bildung, Kunst und Kultur der benachbarten Universitätsstadt Tübingen genießen, während er andererseits die vorteilhaften Möglichkeiten der Einkaufsund Industriestadt Reutlingen, östlich von Kusterdingen gelegen, nutzen kann. Die Schwäbische Alb im Süden und der nahe gelegene Schönbuch als naturbelassenes Waldgebiet im Norden bieten ideale Ausflugs- und Naherholungsziele in unmittelbarer Nähe. Die Härten, im Herzen Württembergs gelegen, haben aber auch Anschluss an die große weite Welt. Der Stuttgarter Flughafen ist in circa 15 Minuten und die Landeshauptstadt selbst ist ebenfalls leicht und schnell über die vierspurig ausgebaute B 27 erreichbar.... naar website  

Mössingen

Mössingen ist eine Mittelstadt im Landkreis Tübingen am Fuß der mittleren Schwäbischen Alb, rund 15 Kilometer südlich der Kreisstadt Tübingen.  Mössingen liegt am Nordrand der Schwäbischen Alb im Tal der Steinlach, einem rechten Nebenfluss des Neckars.

Mössingen verbindet landschaftliche Schönheit mit hoher Wohnqualität und außerordentliches Bürger-Engagement mit dem Charme des Aufbruchs. In der noch jungen Stadt (seit 1974) wollen immer mehr Menschen auf Dauer leben (2006: rund 20.000 Einwohner). Unterhalb der nördlichen Kammlinie der Schwäbischen Alb ist die Stadt Mössingen eingebettet in einen grünen Gürtel aus Streuobstwiesen, lichten Wäldern und bunten Blumenwiesen. Außerorts stehen diese Blumenwiesen ob ihrer Orchideen und anderer seltener Flora vielfach unter Naturschutz. Innerorts erblühen sie in mannigfacher Vielfalt jährlich neu durch Gärtnerhand. Hierfür wurde Mössingen in einem deutschlandweiten Wettbewerb 2001 mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Von der auch heute noch zahlreich sichtbaren Geschichte Mössingens künden unter anderem die älteste romanische Chorturmkirche des Landes im Ortsteil Belsen mit ihren rätselhaften Steinreliefs am Westgiebel oder die 873 erstmals urkundlich erwähnte Talheimer Bergkirche. Etliche der nicht selten uralten Bauernhäuser in der Stadt wurden in den letzten Jahren im Zuge der Innenstadtsanierung liebevoll restauriert. Die außergewöhnliche und seit 2005 insgesamt denkmalgeschützte Nachkriegs-Industriearchitektur der einst weltbekannten früheren Textilfirma Pausa wird derzeit behutsam einer verträglichen neuen Nutzung zugeführt und so erhalten. Bekannt wurde Mössingen insbesondere durch zwei Ereignisse seiner jüngeren Geschichte: Den reichsweit einzigen Arbeiteraufstand gegen Hitler (1933) und den größten Bergrutsch Baden-Württembergs (1983), der mittlerweile unter Naturschutz steht. Auch das im Weiler Ziegelhütte vom Naturschutzbund Deutschland e. V. betriebene Vogelschutzzentrum ist landesweit ein Begriff. Zu Mössingen gehören die fünf Stadtteile Öschingen, Talheim, Belsen, Bästenhardt sowie Bad Sebastiansweiler mit seinen in der dortigen Klinik genutzten heilkräftigen Schwefelquellen. Die ausgezeichnete Infrastruktur der Stadt, mit umfassenden öffentlichen Einrichtungen, zahlreichen Sportstätten, überregionaler Straßenanbindung und gleich zwei Bahnhöfen, das kulturelle Angebot und die guten Einkaufsmöglichkeiten tragen zur hohen Lebensqualität bei.... naar website 

 

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Nehren

Nehren ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen, etwa 14 Kilometer südlich von Tübingen. Nehren liegt am Südrand des Landkreises Tübingen, in dem als Steinlachtal bezeichneten Teil des Mittleren Albvorlandes, am Fuß des Firstberges.

Die Gemeinde Nehren, erstmals 1086 urkundlich erwähnt, ist aus der Vereinigung der ehemals selbstständigen benachbarten Orte Hauchlingen und Nehren entstanden. Diese Vereinigung wurde dadurch möglich, dass Nehren 1504 von der Pfarrei Ofterdingen zur Pfarrei Hauchlingen kam und Württemberg 1543 das Kirchenpatronat erwarb. Die verkehrsgünstige Lage der Gemeinde, der hohe Wohnwert und Stand der Infrastruktur der öffentlichen Einrichtungen haben Nehren zu einem begehrten Wohnplatz gemacht. Zur Sicherung und Erweiterung bestehender Gewerbegebiete sowie für Neuansiedlungen und damit für die Erhaltung und Neuschaffung von Arbeitsplätzen hat Nehren vor einigen Jahren ein Industrie- und Gewerbegebiet ausgewiesen und erschlossen. Attraktive Möglichkeiten für Bauwillige bietet das Wohngebiet „Nehren Südwest-Ehrenberg“ dessen Teilbereich 1 bereits voll erschlossen ist, sowie das Baugebiet „Brühlhof“ im Ortskern. Sollte in einigen Jahren Baubedarf bestehen, wird die Gemeinde auch Teilabschnitt 2 für die Wohnbebauung freigeben. Aufgrund einiger Projekte privater Bauträger besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf dem freien Immobilienmarkt einzudecken. Die Gemeinde Nehren hat sich mit den Gemeinden Gomaringen und Dusslingen zum Gemeindeverwaltungsverband Steinlach Wiesaz zusammengeschlossen und konnte so ihre politische Selbstständigkeit über die Verwaltungsreform hinaus erhalten.... naar website  

Neustetten

Neustetten ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg. Neustetten liegt im Oberen Gäu nordöstlich des Neckarlaufes.

Neustetten entstand am 1.12.1971 durch den Zusammenschluss der damals selbstständigen Gemeinden Remmingsheim, Nellingsheim und Wolfenhausen und liegt im Westen des Landkreises Tübingen, in dem als „Stäble“ bezeichneten Teil des Oberen Gäus. Die Nachbargemeinden sind Rottenburg a.N. und Bondorf. Der Name begründet sich auf eine untergegangene Siedlung names „Stetten“ auf Markung Wolfenhausen. Neustetten liegt verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe zur B14 (Stuttgart – Horb) und zur Autobahn A 81 Anschlussstelle Rottenburg a.N. (Stuttgart – Singen). Eine gute Verkehrsverbindung besteht auch über die Landesstraße 371 und die Kreisstraßen 6920 bis 6923. Die Gemarkungsfläche beträgt 1.588 ha. Der Verwaltungssitz der Gemeinde ist in Remmingsheim, wobei in Nellingsheim und Wolfenhausen auch regelmäßige Sprechstunden der Verwaltung abgehalten werden. Als Besonderheit ist die Exklave Bronnmühle Remmingsheim im Neckartal zu erwähnen. Die noch im Betrieb befindliche Bronnmühle ist ganz von der Gemarkung der Stadt Rottenburg a. N. umgeben. Die ländlich strukturierte Gemeinde hat sich in den vergangenen Jahren zur attraktiven Wohngemeinde entwickelt, die jedoch ihren dörflichen Charakter bewahrt hat. Handwerk, Dienstleistung und Gewerbe stellen rund 150 Arbeitsplätze in der Gemeinde zur Verfügung.

Die Gemeinde Neustetten verfügt über alle notwendigen öffentlichen Infrastruktureinrichtungen. Das neu erbaute Altenpflegeheim sowie die neue Mehrzweckhalle mit Tribüne und Bühne runden das umfassende und vielfältige Angebot an öffentlichen Einrichtungen ab. Darüber hinaus tragen das breite Freizeitangebot der örtlichen Vereine und die landschaftlich reizvolle Umgebung zu der hohen Wohn- und Lebensqualität in Neustetten bei.... naar website

Ofterdingen

Ofterdingen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen, etwa 13 km südlich von Tübingen an der B 27 gelegen. Ofterdingen liegt im Tal der Steinlach, einem rechten Nebenfluss des Neckars, am Südostrand des Landschaftsschutzgebiets Rammert.

In idyllischer Lage zwischen Schwäbischer Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert liegt die Gemeinde Ofterdingen. Die mitten durch den Ort fließende Steinlach ist zugleich namensgebend für das Steinlachtal. Im Flussbett freigespült liegt das „Ofterdinger Schneckenpflaster“ entlang der Kriegsstraße: rießige fossile Ammoniten und Austernmuscheln, die unter Naturschutz stehen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf um 1150, als hier eine Gerichtsversammlung unter Vorsitz des Pfalzgrafen Gottfried von Calw stattfand. Das 1523 erbaute Rathaus wurde mehrfach baulich verändert. 1977 legte man das Fachwerk frei und 1998 erhielt es einen Treppenhausanbau. Im Zimmer des Bürgermeisters sind bis heute zwei spätgotische Glasmalereien des heiligen Georg und des württembergischen Wappens erhalten geblieben. Im Burghof steht seit 1568 die Zehntscheune. In der Zehntscheune befinden sich heute das Feuerwehrmagazin der Freiwilligen Feuerwehr Ofterdingen, ein Festsaal sowie verschiedene Räumlichkeiten für die örtlichen Vereine. Ebenfalls auf dem Burghof liegen die Gebäude der Grund- und Hauptschule. Abgerundet wird das Schulareal durch die 1982 eingeweihte Mehrzweckhalle. Viele kulturelle, gemeinnützige und sportliche Veranstaltungen, unter anderem auch die Dorffeste, finden in dem gemeindeeigenen Gebäude statt. Im angrenzenden Gewann „Brühl“ wurde 1998/99 das Schulsportgelände gebaut. Daneben entstand 1998 das Jugendhaus. Die Gemeinde verfügt derzeit personell, räumlich und ausstattungsmäßig über einen sehr guten Kindergartenstandard. Zur Zeit stehen insgesamt 200 Kindergartenplätze in acht Gruppen zur Verfügung.

Die spätgotische evangelische Mauritiuskirche liegt auf der höchsten Stelle des Ortskerns und wurde 1522 bis 1534 erbaut. 1985/86 wurde die spätgotische Bemalung des Netzgewölbes im Chor wieder angebracht und die Empore in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. Der Chor erhielt 1995 eine Metzlerorgel mit hervorragendem Klang. Durch viel ehrenamtliches Engagement konnte im Jahre 1998 ein Museum vor allem mit alten landwirtschaftlichen Geräten in der Sattlergasse eröffnet werden. Bis Juli 2002 erfolgte eine Erweiterung auf etwa den dreifachen Umfang. Aus einem ursprünglich landwirtschaftlich geprägten Dorf ist zwischenzeitlich eine lebendige Gemeinde aus Geschäfts-, Handwerks-, Kleingewerbe und landwirtschaftlichen Betrieben sowie mittelständischen Industriebetrieben mit überwiegender Holz-, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Dienstleistungsbetrieben und öffentlichen Einrichtungen geworden. Die vielen Vereine, Verbände und Organisationen bieten Möglichkeiten des Kennenlernens und ein reichhaltiges Angebot an sportlichen, kulturellen, sozialen und politischen Veranstaltungen sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.... naar website  

 

 

Rottenburg am Neckar

Rottenburg am Neckar ist eine Mittelstadt im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg. Sie liegt rund 50 Kilometer südwestlich der Landeshauptstadt Stuttgart und etwa zwölf Kilometer südwestlich der Kreisstadt Tübingen.  Die Römer- und Bischofsstadt liegt am Übergang des Neckars aus dem engen Tal des Oberen Gäus in ein weites Tal zwischen den Höhen des Schönbuchs im Norden und dem Rammert im Süden.

Auf dem Gelände einer großen römischen Siedllung (ca. 90 – 260 n.Chr.) mit dem Namen Sumelocenna entstand im 13. Jahrhundert die mittelalterliche Stadt Rottenburg am Neckar. Die Römer- und Bischofsstadt lieg mittendrin zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald. Direkt an der Porta Suevica, der schwäbischen Pforte, an der sich das enge Neckar- Erlebnis-Tal weitet und den Blick auf die Alb eröffnet, leben beinahe 43.000 Einwohner in der Stadt, die aus der Kernstadt und 17 wie Perlen um das Zentrum angeordneten Stadtteilen besteht. Zum Verweilen und Schlendern ist Rottenburg am Neckar ein einladendes Pflaster, und das nicht nur am beliebten Neckarufer. Beiderseits des Neckars, von der Morizkirche und dem Ehinger Platz über den Metzel- und den Marktplatz, vom Kapuzinertor und der Schütte bis hin zum Stadtgraben. Den Besucher in Rottenburg am Neckar erwarten viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, Museen und Freizeitangebote für jeden Geschmack. Beim Besuch im Sumelocennamuseum mit seiner römischen Prachtlatrine oder dem Diözesanmuseum mit Gemälden, Skulpturen oder Reliquiengläsern wird die große Vergangenheit lebendig. Aber auch die barocke Weggentalkirche, das Sülchgaumuseum und die Domkirche St. Martin sowie das Rathaus und die Zehntscheuer mit ihren abwechslungsreichen Ausstellungen sind einen Besuch wert. Leben und Wohnen lassen sich in Rottenburg am Neckar und seinen Stadtteilen ideal verbinden. Moderne Betriebe in verschiedenen Gewerbegebieten bieten vielfältige und interessante Arbeitsplätze für alle Ausbildungen und Fachrichtungen. Handel und Dienstleistungen konzentrieren sich genauso wie die weiterführenden Schulen und die großen Sportanlagen auf die Kernstadt. Von der Stadt in die Natur ist in Rottenburg am Neckar ein Katzensprung. Die vielfältige Landschaft präsentiert sich als buntes Mosaik aus naturnahen Bachläufen, Wäldern, Hecken und Weiden und Streuobstwiesen – Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Ein wesentliches Element für den behutsamen Umgang mit der Umwelt ist die aktive Mitwirkung der Bürger, die sich in zahlreichen Naturpatenschaften und den Projekten der Lokalen Agenda 21 äußert. Sehenswertes gibt es nicht nur in der Kernstadt, zu nennen sind besonders die Wurmlinger Kapelle, die Römische Wasserleitung und das historische Kaufhaus in Obernau, der Märchensee in Wendelsheim, der Oberndorfer Altar, die Synagoge und die Laubhütte in Baisingen sowie die Weiler Burg. Darüber hinaus gilt es, viele andere Besonderheiten zu entdecken.... naar website  

HOTEL GASTHOF ROSSLE: Het familiale Hotel Gasthof Rössle beschikt over comfortabel ingerichte kamers. Deze zijn voorzien van gratis Wi-Fi, een flatscreen televisie en een badkamer met een föhn, toilet en douche. De meeste kamers beschikken tevens over een balkon. Geniet ’s ochtends van een ontbijtje voor een goede start van de dag. In het hotel-restaurant, waar je terecht kunt voor de lunch en het diner, geniet je van regionale gerechten. Elke zondag biedt het hotel een brunch buffet aan. Drink ook eens een biertje bij het eten uit de Alpirsbacher klooster brouwerij of kies voor een van de wijnen uit Württemberg.... meer info bij HotelSpecials
 

Starzach

Starzach ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg (Deutschland). Sie liegt etwa 20 km südwestlich von Tübingen. Starzach ist im Neckartal zwischen Rottenburg am Neckar und Horb am Neckar gelegen. Starzach wird gerne liebevoll als die Toskana des Landkreises Tübingen bezeichnet. Einerseits ist Starzach eine der jüngsten Gemeinden im Landkreis und verdankt ihr Enstehen der kommunalen Gebietsreform in den 1970- er Jahren. Andererseits reicht die Tradition des Ortsteils Bierlingen bis ins 9. Jahrhundert zurück, wesentlich weiter, als die der meisten Kommunen in der Region. Den Dörfern Bierlingen, Felldorf und Wachendorf, die sich im Zuge der Kreis- und Gemeindereform am 1. Januar 1972 zur Gemeinde Starzach zusammengeschlossen hatten, gesellten sich am 1. Juni 1973 Sulzau und am 1. Februar 1974 Börstingen hinzu. Als Namen wählten sie eine Kombination aus „Starz(el)“ und „(Ey)ach)“, zwei Flüsse, die das Gemeindegebiet nach Osten beziehungsweise Westen begrenzen. Blickt man auf die Geschichte der am Zusammenschluss beteiligten Orte, so lässt sich mit Fug und Recht sagen, dass die Gemeinde Starzach über eine äußerst homogene historische Struktur verfügt.

Zentrales Element dieser historischen Struktur sind die ehemaligen reichsritterschaftlichen Kleinterritorien, die alle ihre Steuer an den Ritterkanton Neckar-Schwarzwald entrichteten. Im wesentlichen waren es zwei adlige Familien, die auf der gesamten Markung der heutigen Gemeinde Starzach das Sagen hatten. Zum Gebiet, über das Mitglieder der Familie von Ow regierten, gehörten vor allem die Dörfer Bierlingen, Felldorf und Wachendorf. Beamte der Raßler von Gamerschwang auf Schloss Weitenburg verwalteten seit dem 18. Jahrhundert unter anderem die Dörfer Börstingen und Sulzau. Die beiden Familien bewohnen noch heute die Schlösser Neuhaus, Wachendorf und Weitenburg. Diese Adelssitze zusammen mit den mittlerweile privatisierten und teilweise abgebrochenen Meiereigütern oder Schlössern in Bierlingen, Börstingen, Felldorf und Sulzau verleihen der Gemeinde Starzach ein bis heute erhaltenes „ritterschaftliches“ Gepräge. Hufeisenförmig abgegrenzt durch die Täler des Neckars, der Eyach und der Starzel liegt die Gemeinde mitihren Ortsteilen nur wenige Minuten von der Autobahn Stuttgart-Singen entfernt. Herrliche Wanderwege, idyllische Waldecken, ein weiter Blick auf die gesamte Bergkette der Schwäbischen Alb - in der Mitte die Burg Hohenzollern - vermitteln erlebnisreiche Eindrücke. Der Golfplatz unter der Weitenburg, Reitmöglichkeiten und Tennis ergänzen innerhalb der Gemeindegrenzen das landschaftliche Angebot. Zwischenzeitlich hat sich die Gemeinde Starzach unter Beibehaltung der ländlichen Struktur zu einer attraktiven Wohngemeinde mit einer sehr guten Infrastruktur am Rande des Ballungsraumes Stuttgart enwickelt.... naar website 

 

 

Tübingen

Tübingen ist eine Universitätsstadt in Baden-Württemberg rund 45 Kilometer südwestlich von Stuttgart. Tübingen liegt am Neckar. Die Schwäbische Alb beginnt etwa 20 km weiter südöstlich. In Tübingen mündet der Goldersbach in die Ammer, die wie die Steinlach in den Neckar mündet.

Tübingen, 1078 erstmals urkundlich erwähnt, ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises sowie des Regierungsbezirkes Tübingen. Seit mehr als 525 Jahren Sitz der Landesuniversität – und damit eine der ältesten Universitäten Deutschlands - kann Tübingen mit Fug und Recht als schwäbische Geistesmetropole bezeichnet werden. Mit derzeit rund 24.000 Studenten zählt die Alma Mater Tubingensis nach wie vor zu den größten Universitäten Deutschlands. Trotz der Erweiterungen der vergangenen Jahre ist auch heute noch der alte Tübinger Stadtkern zwischen Österberg und Schlossberg, zwischen Neckar und Ammer der lebendige Mittelpunkt städtischen Lebens. Das Flair der im Zweiten Weltkrieg glücklicherweise weitgehend unzerstört gebliebenen Stadt wird am besten zwischen den Mauern der Altstadt mit den Gassen der Handwerker, Weinschänken und Studentenbuden spürbar. Zahlreiche berühmte Persönlichkeiten der europäischen Geschichte und Wissenschaft haben der Stadt und der Universität ihren Stempel aufgedrückt; auf Schritt und Tritt wird man im Stadtgebiet daran erinnert. Wer durch die engen Gassen der Tübinger Altstadt schlendert, wer am Hölderlinturm inne hält und später zum Schloss hinauf spaziert, entdeckt nicht nur zahlreiche Spuren einer eindrucksvollen Vergangenheit; die Stadt mit ihrer Vielzahl historischer Gebäude, die Fotografier-Idylle für Gäste aus aller Welt, bietet auch äußerst lebendiges, gegenwärtiges städtisches Leben. Tübingen weist eine Palette erstklassiger Standartfaktoren für die Weiterentwicklung der zunehmend international agierenden Biowissenschaften auf: Das wissenschaftliche Potenzial von Universität, Kliniken und Max-Planck-Instituten liefert jungen innovativen Unternehmen ein dynamisches Umfeld mit idealen Bedingungen für neue Anwendungsfelder und technische Innovationen. Die Forschung an der Universität und in Instituten genießt Weltruhm, Vorträge und Kongresse ziehen ebenso Besucher an den Neckar wie Ausstellungen und Konzerte von internationalem Rang.... naar website  

IBIS STYLES: De kamers van ibis Styles Tübingen zijn modern en kleurrijk ingericht. Je vindt hier een airconditioning, televisie, kluis en gratis Wi-Fi. In de badkamer ben je voorzien van een douche, toilet en een föhn. Iedere ochtend staat er een heerlijk ontbijtbuffet klaar om je dag goed te beginnen. Voor een lunch of diner kun je terecht in Mike’s Urban Pub, waar in sfeervolle setting regionale en internationale specialiteiten worden geserveerd. Ook kun je hier gedurende de dag terecht voor een koud biertje, verfrissend drankje of een snack... meer info bij HotelSpecials 


 

Botanischen Garten: Zu jeder Jahreszeit laden wir Sie herzlich zum Studium der Pflanzen und zu Rundgängen durch den Botanischen Garten der Universität Tübingen ein. Neben Forschung und Lehre dient der Garten vor allem als Informations-, Schau- und Erholungsgarten für die breite Öffentlichkeit. In den verschiedenen Revieren zeigen wir Ihnen die Diversität, Evolution und Ökologie der Pflanzenwelt. Auf virtuellen Rundgängen gehen wir spannenden Themen nach. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen eine stetig wachsende Zahl von Pflanzenfamilien, um den Garten systematisch zu erkunden. Dies ist besonders leicht vom Systematischen Revier aus möglich.... naar website 

Kloster und Schloss Bebenhausen: Mitten im Schönbuch liegt in reizvoller Landschaft das einstige Zisterzienserkloster Bebenhausen, das vermutlich um 1183/84 von Pfalzgraf Rudolph von Tübingen gegründet wurde. Seine Blütezeit erlebte das Kloster im 13. bis 15. Jahrhundert, als es zu den reichsten Klöstern des Landes Württemberg gehörte. Später wurde es als evangelische Klosterschule und als Jagdschloss für die württembergischen Könige genutzt. In den Jahren 1947 bis 1952 diente es als Sitz des Landtags von Württemberg-Hohenzollern. Kloster und Schloss stehen ganzjährig für Besichtigungen offen. Besonders sehenswert sind dabei das Sommerrefektorium - hochgotische und neogotische Dekorationen vereinen sich hier zu einem stimmungsvollen Gesamtbild – oder die original erhaltenen königlichen Zimmer. Neben den regulären Führungen berichten zahlreiche Sonderführungen aus dem Leben der Mönche und Klosterschüler oder widmen sich den architektonischen Besonderheiten der Anlage.... naar website  

Boxenstop Auto- und Spielzeugmuseum: Boxenstop wurde 1985 gegründet. Es gehört zu den ältesten privaten Automuseen in Deutschland – und trotz aller Bescheidenheit – auch zu den Besten. Die Stimmung, der Mix machen ein gutes Museum aus. Davon hat Boxenstop reichlich zu bieten.... naar website